Wie ist der Stand der Dinge zur Laudato-Si von Pabst Franziskus bzw. wie der unseres Buches?

Sicher ist es lohnend, den Versuch dieser zweifachen Bilanz im Frühjahr 2018 durchzuführen.

Der einfachere Teil ist es ganz sicher die Aufmerksamkeit zuerst auf das von George herausgegebene Buch zu richten. Es gibt ein gutes Dutzend  Besprechungen, was als ein deutlicher Hinweis einer nur niedrigen Befassung entsprechender (Fach-) oder auch anderer Medien bedeutet. Zahlreiche wissenschftliche oder ander Expertenkreis, die durch die Fachbeiträge der verschiedenen Autoren angesprochen wurden, nehmen die Vorlage nicht auf.

Ökologie, Glaube und Politik

Die Enzyklika des Papstes wurde bereits ab einer frühen Phase durch Vertreter des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung begleitet und befördert.

Die wichtige Rolle von Papst Franziskus für das Gelingen der Pariser Weltklimakonferenz im Dezember 2015 und auch die Präsentation der Enzyklika im Juni 2015 unter Mitwirkung von Hans-Joachim Schellnhuber dem leitenden Direktor des Instituts können als Ausdruck der kooperativen Verbundenheit bewertet werden.

Im November 2015 formulierte Ottmar Edenhofer anlässlich eines Vortrages „Ökologie, Glaube und Politk“ in der Philosophischen- Theologischen Hochschule St. Georgen / Frankfurt, sieben Thesen zur Enzyklika Laudato-si auf.

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